Lösung für die Technische Kommunikation
Videoanleitungen nach ISO 26516
und IEC 82079-1: strukturell.
Layer-Architektur statt Workarounds. Mehrsprachigkeit aus einer Quelle. BFSG-konform aus Konstruktion. Wir liefern Videoanleitungen, die Norm-Konformität nicht im Audit nachweisen müssen, weil sie strukturell mitgeliefert wird.
Der Norm-Rahmen für Videoanleitungen
- ISO/IEC/IEEE 26516:2026 Norm für Videoanleitungen in der Technischen Kommunikation (Edition 1, 17.02.2026)
- IEC/IEEE 82079-1:2019 Norm für Anleitungen: Gestaltung, Inhalt, Bereitstellung
- BFSG ab 28.06.2025 Barrierefreiheits-Pflicht für digitale Inhalte mit Verbraucherbezug
- 81 Audit-Kriterien aus 4 Normen: strukturierter Video-Audit statt Bauchgefühl
Was Redaktionsleitungen kennen
Wo Videoanleitungen die Norm verfehlen
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Externe Agenturen kennen die Norm nicht
Du beauftragst Video-Produktion, bekommst Pixel zurück und prüfst im Nachgang ISO 26516, IEC 82079-1 und BFSG. Untertitel-Tracks fehlen, Kapitel sind nicht semantisch ausgezeichnet, das Storyboard kennt keine Norm-Logik. Der Audit wird zur Reparaturliste.
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Mehrsprachigkeit wird zur Falle
30 Sprachvarianten bedeuten 30 Neuproduktionen. Jede Aktualisierung multipliziert den Aufwand, Versionsstände driften auseinander, und du erklärst dem Management, warum Übersetzung sechsstellig kostet.
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Video lebt außerhalb des CCMS
Dein DITA/XML-CCMS kennt das Video nicht. Updates landen nicht zentral, Crossreferenzen brechen, jede Änderung wird zum Einzelfall, und dein Single-Source-Prinzip gilt nur für Text, nicht für das Format, das deine Servicetechniker tatsächlich nutzen.
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BFSG-Konformität ohne strukturelle Basis
BFSG-Konformität als nachträglicher Fix funktioniert nicht. Wer Captions, Audio-Description, Tastatursteuerung und semantisches Markup nicht von Anfang an mitdenkt, repariert ewig und kann es im Audit trotzdem nicht zuverlässig nachweisen.
Was die Videoanleitung für die Technische Kommunikation leistet
Norm-Konformität, die strukturell mitgeliefert wird
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ISO 26516 + IEC 82079-1 strukturell
Layer-Architektur trennt Video, Text, Interaktion und Audio sauber, genau das, was die Normen verlangen. Konformität ist nicht Output, sondern Konstruktionsprinzip.
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BFSG und WCAG 2.1 AA aus Konstruktion
Schaltbare Untertitel, Audio-Description, Tastatursteuerung, semantisches HTML. Nicht nachgerüstet, eingebaut. Dein Konformitätsdossier liegt am Ende auf dem Tisch, nicht im Backlog.
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30+ Sprachen aus einer Quelle
Ein Storyboard, alle Sprachvarianten. Übersetzte Texte fließen aus deinem Redaktionssystem ein, Voiceover pro Sprache. Updates an einer Stelle, Roll-Out überall, kein neuer Dreh pro Sprache.
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CCMS- und DAM-Integration
Bidirektionaler Content-Austausch: Die Videoanleitung spricht mit deinem DITA/XML-CCMS und deinem DAM. Single-Source-Prinzip gilt auch für das Video, nicht nur für den Text.
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Modulare Videokonzepte
Kapitel als Module: Updates ersetzen einzelne Segmente, nicht das ganze Video. Versionsstände bleiben sauber, der Produktions-Footprint klein.
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Erfolgsmessung mit Audit und Nutzungsdaten
Strukturierter Video-Audit nach 81 Kriterien aus 4 Normen. Du kannst deinem Management endlich belegen, was die Videoanleitung leistet. Optional liefert sie xAPI-Daten an dein LMS: Completion, Quiz-Scores, Kapitel-Drop-offs.
Vom Audit zur ausgelieferten Norm-Konformität
yntro denkt von der Norm her, nicht von der Produktion. Deshalb beginnt jedes TR-Projekt mit einem strukturierten Audit, bevor irgendetwas gedreht wird.
Video-Audit und Norm-Check
Wir prüfen, wo deine bestehenden Videos auf ISO 26516, IEC 82079-1, WCAG 2.1 AA und BFSG stehen. 81 Kriterien aus 4 Normen, strukturiertes Ergebnis: priorisierte Lückenliste mit Aufwandsschätzung.
Storyboard mit deiner TR
Deine Redaktion ist Mitautor. yntro bringt die Norm-Logik (Modularisierung, Layer-Trennung, Captions-Plan, Voiceover-Konzept), du bringst die Fachinhalte und die CCMS-Struktur. Das Storyboard ist am Ende beides: norm-konform und CCMS-kompatibel.
Produktion: Realfilm oder Animation
Realfilm dort, wo Authentizität zählt. Animation dort, wo Norm-Reproduzierbarkeit dominiert. Voiceover folgt Mayers Redundancy Principle: kein Vorlesen des Bildschirmtexts, sondern ergänzende Information.
Lokalisierung in 30+ Sprachen
Übersetzung des Storyboard-Texts aus deinem CCMS oder maschinell gestützt, Voiceover-Auswahl pro Sprache, Captions-Sync. Alles aus einer Quelle: kein neuer Dreh, kein neuer Schnitt, keine driftenden Versionsstände.
Integration und Hand-Off
CCMS-Anbindung, Self-Hosting auf deiner Infrastruktur, optional xAPI-Anbindung an dein LMS. yntro liefert die fertige interaktive Videoanleitung als Werk inklusive Source-Files, du bleibst Eigentümer und Operator.
Norm-Architektur
Warum Norm-Konformität kein Output ist, sondern Architektur
Wer Videoanleitungen produziert und ISO/IEC/IEEE 26516 oder IEC/IEEE 82079-1 erst im Abnahme-Audit prüft, repariert ewig. Captions-Tracks lassen sich nachträglich hinzufügen, aber die Storyboard-Logik nicht. Modulare Updatebarkeit ist eine Storyboard-Entscheidung, kein Schnittfehler. Mehrsprachen-Tauglichkeit entscheidet sich im Voiceover-Konzept, nicht im Übersetzungs-Briefing.
yntro denkt von der Norm her, nicht von der Produktion. Florian Kadelbach ist Mitautor der ISO/IEC/IEEE 26516, Dozent an der TAE Esslingen und referiert regelmäßig auf der tekom-Jahrestagung zu normkonformen Videoanleitungen. Diese Perspektive prägt jedes yntro-Projekt von der Storyboard-Phase an: Welche Layer brauchen wir, damit die Norm strukturell erfüllt ist? Welche Modul-Schnitte machen Updates wartbar? Welche Captions-Strategie deckt BFSG und WCAG zugleich?
Das ist der Grund, warum Norm-Konformität bei yntro kein nachgelagertes Audit braucht, sondern im Output bereits eingebaut ist.
Mehr zur ISO/IEC/IEEE 26516 lesen
Wie diese Layer-Architektur am Ende technisch in dein CCMS, DAM und LMS andockt (JSON-Schemas für Content-Austausch, cmi5/xAPI-Statements, iframe-Einbettung mit URL-Parametern), ist in der Integration & Auslieferung dokumentiert, inklusive der Punkte, die wir bewusst nicht behaupten.
Was Redaktionsleitungen vor dem ersten Projekt fragen
Wer schreibt das Storyboard, wir oder ihr?
Gemeinsam. Deine Technische Redaktion bringt die Fachinhalte und die CCMS-Struktur, yntro bringt die Norm-Logik (Modularisierung, Layer-Trennung, Captions-Plan, Voiceover-Konzept). Deine Redakteur:innen bleiben fachlich verantwortlich, yntro übernimmt die methodische Strukturierung. Das Storyboard ist am Ende beides: norm-konform und CCMS-kompatibel.
Wie integriert sich das in unser DITA/XML-CCMS?
Bidirektional. Video-Metadaten, Kapitelstruktur und Captions-Texte können als XML strukturiert ausgegeben und in dein CCMS reingespielt werden. Wenn dein CCMS Single-Source-Updates triggert, kann die Videoanleitung das aufnehmen. Im Erstgespräch klären wir konkret, welches System du nutzt und wie tief die Integration gehen soll.
Was passiert mit Updates, müssen wir das ganze Video neu drehen?
Nein. Die Videoanleitung ist modular aufgebaut. Einzelne Kapitel oder Layer (Voiceover, Captions, Hotspots) lassen sich ersetzen, ohne den Rest anzufassen. Du veränderst das betroffene Modul, das Storyboard bleibt stabil, alle Sprachversionen werden synchron aktualisiert.
Welche Normen werden konkret erfüllt, und wie weisen wir das nach?
ISO/IEC/IEEE 26516:2026 (Norm für Videoanleitungen in der Technischen Kommunikation), IEC/IEEE 82079-1:2019 (Anleitungen allgemein), WCAG 2.1 AA und BFSG (Barrierefreiheit). Jedes Projekt liefert ein Konformitätsdossier mit den umgesetzten Anforderungen und Belegen, strukturiert, audit-fähig. Im Audit-Gespräch zeigen wir dir ein Beispiel-Dossier.